Leider mussten „A pale horse named death“ ihre komplette Europa-Tour absagen und canceln somit auch das NOAF. Wir versuchen die US-Amerikaner in einem der kommenden Jahre nach Wörrstadt zu ordern!

Als Ersatz konnten wir „Harakiri for the Sky“ gewinnen. Aufgrund ihrer modernen und recht eigensinniger Art des Post-Black Metal hatten wir schon länger Interesse an den Österreichern. Musikalisch wird sich beispielsweise, anders als im klassischen Black Metal, an harmonischen Melodien im Mid-Tempo bedient und eine eher melancholische Atmosphäre geschaffen – weshalb wir die Jungs auch als einen passenden Ersatz für „A pale horse named death“ sehen. Die Studioarbeit und das Songwriting wird hauptsächlich vom Duo Matthias Sollak und Michael V. Wahntraum erledigt. Unterstützt wird das Ganze dann von befreundeten Musikern. Freut euch auf „Harakiri for the sky“ und eine schöne Ladung Post-Black Metal!