Die Norweger von „Audrey Horne“ werden uns Ende August ordentlichen Rock um die Ohren hauen – nicht als Retro Band, sondern original wie sie sagen. Keine geringere Motivation brachte die Jungs aus Bergen 2002 dazu die Musik ihrer Einflussgeber zu spielen. Überraschend kam es für die Fans damals trotzdem, denn die Band setzt sich u.a. aus Musikern von Black und Death Metal Größen wie Gorgoroth und Enslaved zusammen. Nicht weniger spannend und erst recht nicht weniger agil kommt „Audrey Horne“, eigentlich nur als Proberaumprojekt geplant, daher sofort gut an. Nach der Erkenntnis, dass hinter der Formation doch mehr stecken könnte geht es dann 2004 ins Studio, wo, produziert von Joe Barrei (Queens of the stone age, Tool…), das erste Album „No haya banda“ eingespielt wird, welches ein paar Monate später gleich zwei mal für den Grammy nominiert wurde und sogar einen davon gewann.
Es folgen Alben wie „Le fol“ oder „Youngblood“ die immer eine eigene Prägung erhalten, trotzdem aber den einmaligen Sound von „Audrey Horne“ behalten. Tourneen mit „Karma to burn“, „Gand Magus“ oder „Dead Lord“, sowie Festival Shows auf dem „Rock Hard“, „Hellfest“ oder dem „Masters of rock“ lassen die Combo um Sänger Torkjell Rød in ganz Europa rum kommen. Stilistisch bewegen sich die Norweger im Bereich von „Alice in chains“, „Faith no more“ oder auch mal „Rainbow“, ganz im eigenen Gewand. Mit ihrem nunmehr sechsten Studioalbum „Blackout“, was Anfang des Jahres über Napalm Records erschien, beweisen sie erneut, dass aus dem manchmal abgenutzt klingenden Genre immer noch viel rauszuholen ist! Qualitativ und innovativ setzen „Audrey Horn“ daher immer wieder neue Maßstäbe und geben dem NOAF Publikum die Chance sich davon selbst zu überzeugen – lasst euch diese nicht entgehen!

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